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Nachgedacht

Obwohl ich eigentlich den Sommer mag und das warme Wetter, erwische ich mich dieses Jahr dabei, mich auch auf kühlere Tage zu freuen. Es war einfach ein sehr heißer und trockener Sommer, für Natur und Mensch anstrengend.Nun kommen sie, die kühleren und kürzeren Tage. Und auch in der Natur kann man zwar noch einiges ernten und bestaunen, aber so allmählich wird es auch da ruhiger und ruht.


An Erntedank bewundert man dann noch einmal über die Vielfalt in der Natur, Farben, Pracht und Geschmack bringen einen immer wieder zum Staunen. Gottes Liebe ist darin zu erkennen, verschwenderisch wundervoll, begeisternd. Und dieses Staunen will ich mitnehmen in die kühlere Jahreszeit und darauf vertrauen, dass auch bei Sturm und Regen Gottes Liebe spürbar bleibt und er zu allen Zeiten für uns sorgt. So wie es Reinhard Ellsel formuliert:

In allen Stürmen des Lebens mögest du bei Gott geborgen sein
wie ein Vogel im Nest, ein Wanderer in der Herberge,
ein Kind bei seiner Mutter.
Gott kennt dich mit allen Stärken und Schwächen.
Bei ihm kannst du dich aussprechen;
alle Träume und Sorgen interessieren ihn.
Er lädt dich an seinen Tisch, um dir Gutes zu tun.
Damit du neue Kraft gewinnst und Zutrauen zu dir selbst.

Ich wünsche uns allen, dass wir immer wieder, ob Sommer oder Herbst,
diese Erfahrung der Geborgenheit bei Gott machen können.

Es grüßen Sie herzlich,
Katharina und Thorsten Wolff

 

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