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Geistliches Wort

VOM AUF­GANG DER SON­NE BIS ZU IH­REM NIE­DER­GANG
SEI GE­LO­BET DER NA­MEN DES HERRN.

Ich glaube,
daß Gott aus allem, auch aus dem Bösesten, Gutes entstehen lassen kann und will. Dafür braucht er Menschen, die sich alle Dinge zum Bestendienen lassen.

Ich glaube, daß Gott uns in jeder Notlage soviel Widerstandkraft geben will, wie wir brauchen.
Aber er gibt sie nicht im voraus, damit wir uns nicht auf unsselbst, sondern allein auf ihn verlassen.
In solchem Glauben müßte alle Angst vor der Zukunft überwunden sein.

Ich glaube, daß auch unsere Fehler und Irrtümer nicht vergeblich sind, und daß es Gott nicht schwerer ist mit ihnen fertig zu werden, als mit unseren vermeintlichen Guttaten.

Ich glaube,
daß Gott kein zeitloses Fatum ist, sondern daß er auf aufrichtige Gebete und verantwortliche Taten wartet und antwortet.

 

VON GU­TEN MÄCH­TEN WUN­DER­BAR GE­BOR­GEN
ER­WAR­TEN WIR WAS KOM­MEN MAG
GOTT IST MIT UNS AM ABEND UND AM MOR­GEN
UND GANZ GE­WISS AN JE­DEM NEU­EN TAG.

 

Ein Gebet in schweren Zeiten.

Liebe Kirchenbesucher, liebe Gemeinde,

nicht vereint an einem Ort sind wir in diesen Zeiten der ständig neuen Nachrichten. Die Kirche Christi findet aber auch da statt, wo Menschen eines Herzens und eines Sinnes sind. So lade ich Sie ein, für sich und für andere zu beten – mit Ihren Worten oder den oben ausgewählten Worten der Bibel und denen Dietrich Bonhoeffers. Wenn Sie möchten, können Sie in der Johanniskirche und der St. Georgskirche in Sachsbach zum persönlichen Gebet eintreten, sie sind zwischen 10.00 und 16.00 Uhr geöffnet. Ebenso das Gebetsläuten der Kirchenglocken im Tageslauf lädt uns ein, zur gleichen Stunde unser Gebet an Gott zu wenden.

Seien Sie in diesen Tagen behütet und Gott befohlen

Ihre Pfarrerin Barbara Osterried-O‘Toide

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